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Freitag, 20. März 2009

DER FRÜHLING IST DA


Auch wenn der Frühling in jedem Jahr am 20. März vor der Tür steht, ist es doch jedes Jahr etwas besonderes. Heute ist also offiziell Frühlingsbeginn und das Wetter hat in Washington mitgespielt. Die Blüten beginnen zu blühen und das ist einfach wunderschön. Also habe ich mich kurzerhand entschieden, heute morgen auf dem Weg zur Arbeit meine Kamera mitzunehmen und jede Blüte, die meinen Weg kreuzte auf einem Foto festzuhalten.

Dienstag, 3. März 2009

BEREIT ZUM NETZWERKEN

Frisch aus dem Drucker sind sie: meine neuen Visitenkarten. Genau genommen sind es meine allerersten Visitenkarten. Dank Familienkooperation war das Layout schnell gefertigt (Danke Papa) und Staples bietet vorperforiertes Visitenkartenpapier an. Wer also nicht das Budget hat, die Visitenkarten in Druck zu geben, kann sich so den einen oder anderen Cent sparen. Nur ein guter Farbdrucker sollte her, damit das ganze nicht zu Wischi-Waschi aussieht.

Visitenkarten sind eigentlich eine schöne Sache. Man fühlt sich gleich etwas wichtiger, schließlich steht ja ein Titel bzw. ein Titel-in-Spe direkt unter dem eigenem Name. In den vergangenen Wochen ist mir vermehrt aufgefallen, dass sich inzwischen Visitenkarten tatsächlich für mich lohnen würden. Hier ein Interview, da ein neuer Kontakt, es ist auf Dauer lästig geworden auf die Signatur in meiner E-Mail zu verweisen. Aber das ist jetzt vorbei. Bei der nächsten Gelegenheit kann ich ganz locker den Satz "Hier ist meine Karte" fallen lassen.

Montag, 2. März 2009

WINTERWUNDERLAND IM MÄRZ

Gestern wurde es schon groß angekündigt: Schneesturm von Sonntag Abend bis Montag Mittag. Wenn doch alles hier in den USA so verlässlich wäre wie der Wetterdienst und sein Frühwarnsystem. In der vergangenen Nacht sind ca. 15cm Schnee gefallen und alles ist weiß. Doch auch wenn der Schnee schon seit Freitag angekündigt war, löst er ein leichtes bis mittelschweres Chaos in der Hauptstadt aus. Fahren die Busse? Ist der Streudienst da? Komm ich zur Uni? Und wenn ja, wann macht die Uni überhaupt auf?

Fragen über Fragen auf die ich kaum eine Antwort bekommen kann. Sicher ist, dass die American University einen halben "Snow Day" eingelegt hat. Die Uni wird erst um 11 Uhr öffnen, so besagt es eine offizielle Rundmail, die um 7:10 in meinem Postfach gelandet ist. Nun ja, mir soll es recht sein. So habe ich etwas mehr Zeit, mich um meine Master-Arbeit zu kümmern. Morgen ist Termin beim Professor angesagt und am besten sollte ich bis dahin die ersten 15 Seiten geschrieben haben. In diesem Sinne, verschneite Grüsse aus dem Chaos, das sich Washington, DC nennt.

Freitag, 27. Februar 2009

WENN DIE ONLINE-WELT NICHT MEHR DA IST

Was passiert, wenn von einer auf die naechste Sekunde das Internet nicht mehr funktioniert, Wenn es unmoeglich wird, E-Mails zu checken und Spiegel Online zu lesen oder zu bloggen? Ganz einfach, eine umfassende Langeweile bricht aus, die gepaart mit einem Unbeholfenheitsgefuehl schnell in Panik umschlagen kann.

Warum ich mir darueber Gedanken mache? Ich sitze bei der Arbeit, die ja bekanntlich daraus besteht, an der Homepage meiner Uni zu basteln, und fuer eine gute halbe Stunde war ich ohne Arbeit. Der Server der Uni hatte einen kleinen Schluckauf und setzte kurzfristig alle ausser Gefecht.

Das Problem war schnell behoben und wir sind wieder zurueck im Alltag. Bilchen hochladen, Texte schreiben, neue Seiten programmieren – alles funktioniert wieder wie geschmiert. Doch das Gefuehl, schnell hilflos rumzustehen, bleibt. Irgendwie hat sich doch alles ins Internet verlagert und wenn die E-Mails mal einen Tag lang nicht gescheckt wurden, fuehlt man sich gleich verlassen, ausgeschlossen und uninformiert.

Freitag, 13. Februar 2009

LACHMUSKEL TRAINING FUER ZWISCHENDURCH

Kinder haben ihre ganz eigene Art und Weise, Sachen zu sehen und zu interpretieren. Den besten Beweis dafuer liefert folgendes YouTube Video "Kittens inspired by Kittens". Lasst euch ueberraschen und seht selbst, wie ein einfachen Fotobuch ueber Katzen eine Erlebnisreise ins Ungewisse werden kann:

Sonntag, 1. Februar 2009

ERHEBT DIE STIMME!

Ich habe mein Foto von der Amtseinführung von Barack Obama bei dem FOTOBAMA Photo Contest, einem Fotowettbewerb, eingereicht. Der Wettbewerb ist ganz im Sinne Obamas auf die Wähler zugeschnitten. Es liegt an Euch, für mein Foto abzustimmen und mein Foto unter die besten 100 Fotos zu bringen. Denn genau die besten 100 werden im Newseum, dem Journalismus Museum in Washington, ausgestellt.

Abstimmen kann jeder - weltweit - der eine gültige E-Mail-Adresse hat. Also, ran an die Buletten: Dem folgenden Link folgen und abstimmen.

http://www.fotoweekdccontest.org/bin/Rate?image_id=1006400508

Freitag, 30. Januar 2009

PFANNKUCHEN? BERLINER? KREPPEL?

Photo by Sarah Katz.

Wie auch immer die korrekte Bezeichnung für den leckeren “Jelly Donut” lautet, ich habe mich einen Keks gefreut, als auf der Party des Goethe Instituts in Washington deutsche Köstlichkeiten aufgefahren wurden. Die Party war genau genommen ein Get-Together im Rahmen des Film/neu Festivals, das das Goethe Institut veranstaltet, um Filme aus Deutschland, Österreich, und der Schweiz zu promoten. Den Film selbst konnte ich mir leider nicht anschauen, da ich noch in der Uni war. Zur Party war ich allerdings gerade noch rechtzeitig da, um den Nachtisch abzusahnen. Currywurst, Frikadellen, Kartoffelpuffer und Apfelmus waren leider schon restlos vergriffen.
Das beste an der Veranstaltung war aber nicht der Jelly Donut, sondern die zahlreichen Getränke. Sponsor der Party war nämlich BIONADE. Und BIONADE gab es en masse. Auch wenn man es nicht für möglich halten mag, aber ein Abend beim Goethe Institut im Chinatown von Washington, DC eigenet sich sehr gut, um ein bisschen Deutschlandluft in die USA zu bringen. Danke Goethe Institut. Danke Bionade!

Dienstag, 27. Januar 2009

WENN DER VATER UND DER SOHN

Foto: SOC Homepage www.soc.american.edu

Man nehme einen weltbekannten, charmanten Schauspieler und setzt ihn mit seinem renommierten Journalisten-Vater auf eine Bühne, und fordert sie auf, über einen Film Namens Good Night and Good Luck zu sprechen. Was kommt dabei raus? Ein charismatischer Schlagabtausch zwischen Vater und Sohn. Und wer war doch der unscheinbare, etwas pummelige und wenig charmante dritte Mann auf der Bühne?

Besonders zu empfehlen ist dieser Bewegtbild-Mitschnitt. Ein Zeugnis von wahrhaftem Charme.

Dienstag, 6. Januar 2009

NEUE STADT NEUE FILMTOUR

Kurz bevor das neue Semester startet konnte ich es mir nicht nehmen lassen, noch einen Kurztrip nach Philadelphia einzulegen. Zum einen war ein Besuch von Kelly, meiner High School Freundin, schon lange geplant aber nie umsetzbar gewesen, zum anderen ist Philadelphia ein schöne Stadt. Wenn man allerdings schon alle Touristen-Schauplätze, wie die Liberty Bell, die Independence Hall, City Hall und South Street schon mehrfach besucht und fotografiert hat, muss ein anderer Ansatz her. Am naheliegendsten war es, zum aus New York bekannten Film-Thema zurück zu kehren. Kurz um, Rocky war angesagt.


Also ging es zum Philadelphia Art Museum, dessen Treppen in mehreren Rocky Filmen Schauplatz waren. Neben ein paar Asiatinnen und Südamerikanern rannten wir also die Treppen rauf und runter, schossen Fotos dabei und versuchten, die bekannte Pose (Rocky reißt die Arme in die Höhe und im Hintergrund ist die City zu sehen) nachzustellen. Um uns das ganze etwas zu erleichtern ist die korrekte Stelle samt Fußposition einbetoniert.

Donnerstag, 1. Januar 2009

DAS NEUE JAHR IST DA - WAS HEISST DAS NUN?

Von einer auf die andere Minute ist 2008 Geschichte und wir stecken in 2009. Der Washington Inquirer titelte heute mit "Thank God it's over". Eigentlich eine treffende Art, um mit Bush, Palin, Wirtschaftskrise & Co. abzuschließen.
Der Frust ist nach wie vor noch stark zu spüren in Washington. Aber 2009 ist jetzt ja endlich da. Und das neue Jahr steht für Hoffnung und Wandel. Kurz um, Obama Jahr ist angesagt. Was und wie der 44. Präsident der USA in 2009 erreichen kann, wird sich zeigen. Die Erwartungen sind auf jeden Fall sehr hoch gesteckt.
Das Jahr 2009 heißt für mich in erster Linie erst einmal erfolgreich mein Masterstudium abschließen. Wie es danach weiter geht, wird die Zeit zeigen. Ich wünsche Euch allen ein erfolgreiches Jahr, viel Gesundheit und Glück.

Mittwoch, 31. Dezember 2008

HAPPY NEW YEAR

Mittwoch, 24. Dezember 2008

WEIHNACHTEN IM WEB 2.0



Ich wünsche Euch allen, die meinen Blog so fleißig besuchen, ein wunderbares Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahr. In diesem Jahr ist Weihnachten für mich einmal ganz anders. Fernab von Familie und Heimat sitze ich in Washington und erhole mich von einem stressigen Semester und tanke Kraft für das nächste. Ein Kurztrip nach Frankfurt war sowohl Stress- als auch Finanztechnisch nicht drinnen. Schließlich muss ich Anfang Februar in Sachen Abschlussprüfungen für das Studium ran und in Deutschland hätte ich wohl meine Zeit mit allem anderen außer Lernen verbracht.
Also sieht der Heilige Abend heute für mich wie folgt aus: Zuerst gibt es eine Video-Weihnachtskonferenz mit den Eltern. Geschenke auspacken, Weihnachtsgrüsse verteilen und gemeinsam vor dem Tannenbaum sitzen mal auf eine moderne Variante. Das Web macht es möglich.
Im Anschluss haben wir, Friederike, Marco und ich, die alle in Washington verblieben sind ein paar gleichgesinnte Internationals zum Abendessen, und Tabu spielen eingeladen. Wie ihr seht, ist alles anders. Ich hoffe, Ihr feiert schoen, wo auch immer ihr gerade seid. Ich wünsche Euch besinnliche Feiertage. HO HO HO.

Samstag, 13. Dezember 2008

SHOPPEN BIS DIE FUESSE STREIKEN

Nach Abschluss der Klausuren- und Prüfungszeit kann man sich - oder besser gesagt ich mir - nichts besseres vorstellen als gnadenlos shoppen zu gehen. Und wo, wenn nicht im Land, dass den Massenkonsum scheinbar erfunden hat, ginge das besser? Kurz um, ich habe heute 8 1/2 Stunden in einer Mall verbracht. Katie hat mich um 9 Uhr mit dem Auto abgeholt und ab ging es zu Tysons Corner in Virginia.
Tysons ist eine riesige Mall, in der das Shopperherz aufblüht. Von H&M über Macy's bis hin zu Foot Locker und Barnes & Noble ist alles dort zu finden. Wie sonst hätten wir dort knapp neun Stunden verbringen können. Fuer mich ist ein Mantel, ein Hut, ein aktueller Reiseführer für NYC und ein Schlüsselanhänger drinnen gewesen.
Dass ich dem Weihnachtskitsch natürlich nicht widerstehen konnte, das hat sich vermutlich jeder denken können. Meine Lieblingserfindung des Tages: Haarklammern mit Rentiergeweih oben drauf. Aber seht selbst:



Donnerstag, 11. Dezember 2008

MEIN FAHRRAD WIRD EIN STAR

Schaut her, schaut her, mein Fahrrad wird berühmt. Manuel, ein fleißiger Journalismus-Student , hat im Selbstexperiment die Straßen Washingtons unsicher gemacht und getestet, ob Metro, Auto oder Rad das beste Fortbewegungmittel in der City sind. Spannende Idee - und mein Rad war mit von der Partie. Aber schaut selbst:


Bike from manuel bewarder on Vimeo.

Sonntag, 7. Dezember 2008

GESCHICHTEN VOM NIKOLAUS


Von draußen vom Walde komm ich her, und ich muss Euch sagen, es Weihnachtet sehr! Nachdem es gestern nun auch hier zum ersten Mal gescheit hat, bin ich so richtig in Weihnachtslaune. Ob es die über eifrigen Nachbarn sind, die aufgeblasene Schneemänner und Weihnachtsmänner in einem unbeschreiblichen Wettkampf in den Vorgärten aufbauen, oder ob es die fröhlichen Weihnachtslieder in jedem Laden sind, kann ich nicht sagen. Fakt ist aber ich bin im Weihnachtsblues. Gut moeglich ist auch, dass Weihnachten auch gleichzeitig mit dem Ende meiner Klausurenzeit zusammenfällt.
Apropos Klausuren. Meine eine Kampagne, die ich für Bionade und deren Launch der Getraenke in den USA geplant habe, ist mit einem glatten A (98/100) belohnt worden. Meine Feature Story fuer Blue State Digital und deren Online-Tools habe ich eingereicht, aber noch kein Feedback bekommen. Und mit zwei der insgesamt drei Assignments, die in der kommenden Woche fällig sind, bin ich, bis auf Korrekturlesen und kleine Aenderungen, auch schon fertig.
Bis Donnerstag geht es jetzt noch weiter. Da schreibe ich eine ziemlich schwierige Klausur, für dich ich noch nicht angefangen habe zu lernen. Aber ich musste mir einfach heute einen Tag frei nehmen, um die Kopf frei zu bekommen. Am 15. Dezember ist dann noch ein Bericht faellig und dann geht es am 17. Dezember endlich nach NEW YORK, wo Musical, Schlittschuhlaufen, Sex and the City Rundgang und ganz viele andere tolle Sachen anstehen! In diesem Sinne, einen wunderschoenen zweiten Advent. Lasst die Glühweinglaeser klingen, hier gibt es leider weder Glühwein, noch Weihnachtsmarkt.

Mittwoch, 3. Dezember 2008

ZUM NIKOLAUS GIBT ES EUROS UND DM


Anfang Dezember wird es ja nun endlich Zeit, den Schokoladen-Nikolaus & Co. auszupacken und - mit kleinen Unterbrechungen - durchgängig bis Weihnachten zu vernaschen. In den USA sieht das alles ein bisschen anders aus. Hier gibt es weder Adventskalender, noch müssen am 5. Dezember die Schuhe geputzt werden, um am Nikolaustag viele Leckereien zu bekommen. Aber, und jetzt kommt der Clou, die Professoren bringen in der letzten Vorlesung vor den Klausuren Leckereien mit in den Unterricht. Angezogen von Schokolade und Spekulatius griff ich munter in die Goodies Bag. Und siehe da, statt Goldtaler gibt es hier 50 Euro Cent und Deutsche Mark Münzen. Ich wusste ja, dass es in Sachen Wirtschaft und starkem US Dollar im Moment nicht ganz so blendend aussieht, aber dass die Verzweiflung und Sehnsucht nach europäischen Währungen so groß ist, das hätte ich beim besten Willen nicht gedacht.

Montag, 24. November 2008

EASTERN MARKET


Nicht nur die Einwohner Washingtons sondern auch der Eastern Market ist noch vollkommen im Obama-Fieber. Hoffnung, Freude und Erwartung an den 44. Präsidenten der USA stecken in den Bildern dieses Straßenkünstlers. Der Slogan "Yes we can" bleibt nach wie vor sehr präsent.
Der Eastern Market selbst liegt auf dem Capitol Hill Vergangenen Sonntag hat mich der Sonnenschein trotz anhaltender Kälte überzeugt, einen kleinen Ausflug dort hin zu machen. Von Kunsthandwerk über Obst bis hin zu Möbeln und Frischfleisch ist alles dort zu finden. Mir hat es besonders wegen des europäischen Touchs sehr gut gefallen. Ich werde wiederkommen. Mehr Fotos von meinem Ausflug gibt es bei Flickr.com.

Foto: Eastern Market originally uploaded by Ninchen1411

Montag, 17. November 2008

IDENTITÄTSSPIELEREIEN NR. 2

Es ist doch immer interessant zu sehen, wie man sich selbst und wie andere einen einschätzen. Zeigt mir, wie ihr mich seht und kreiert ein Manga von mir.

1. Geht auf: http://www.faceyourmanga.it/faceyourmanga.php?lang=eng
2. auf "create" klicken und den weiteren Anweisungen folgen
3. munter drauf los zaubern.
4. die fertigen Mangas an news.for.nina[bei]gmail.com schicken
5. [bei] durch ein @ ersetzen :)

Alle fertigen Mangas werde ich hier posten.

von Marco











von Friederike











von Sabrina











von Reni

Samstag, 15. November 2008

VOLLSPERRUNG


Dunkel wars. Der Mond schien helle als ein Wagen blitzeschnelle, langsam um die Ecke fuhr. Was war geschehen? Wo waren die Autos auf der normalerweise heiß befahrenen Avenue?
So langsam dämmerte es mir. G-20 Gipfel in Washington ist angesagt. Die gesamte Connecticut Avenue downtown war gesperrt. Polizei-Blinklichter beleuchteten die Häuser und kein Auto durfte passieren. Meine Einschätzung: Angie wollte zu meiner Geburtstagsfeier im Vapiano kommen. Zur Sicherheit hat die US-Polizei gleich mal ganz Washington lahm gelegt.
Leider hat sie es nicht geschafft. Wahrscheinlich musste sie noch eine Vorbesprechung mit Gorden und Nicholas einhalten, bevor sie sich heute in Sachen Hedgefonds durchsetzen konnte. Nun ja. Ich bin nicht nachtragend. Dass sie nicht gekommen ist, verzeihe ich ihr gerne. Aber absagen hätte sie schon gekonnt.

Samstag, 8. November 2008

DIE KÜNSTLER IN IHRER WELT

Zum Auftakt der PhotoWeek in DC hat sich heute Abend die Crème de la Crème der Fotowelt auf den Weg in die Adamson Gallery gemacht, um die Eröffnung von Lawrence Schillers Ausstellung zu feiern. Die Crème de la Crème war höchst bedacht, das Richtige zu tragen. Vom Retro-Brillengestell bis hin zu modischen Kleidchen mit Stiefeln war alles dabei. Es war interessant zu sehen, wie wer mit wem ganz bedacht gesprochen hat und dabei ein Weinchen geschlürft und die anderen gemustert hat.